6 Wochen lang adrenalinfreie Fahrt von Goßfelden nach Wehrda

Die Goßfeldener Straße wird am Kreisel in Wehrda ab Montag, 11. März, voll gesperrt – voraussichtlich bis 26. April. Hier bauen die Stadtwerke Marburg ein neues Wasserwerk, das an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen wird. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Freitag, 26. April. Von der Sperrung sind der landwirtschaftliche Verkehr, der Bus- sowie Radverkehr ausgenommen.

Anliegerinnen und Anlieger der Goßfeldener Straße können von Wehrda bis zum Baufeld fahren. Die Fahrten der Buslinie 481 werden wegen der Baustelle etwas länger brauchen, weswegen die Abfahrten etwas vorgezogen werden. Alle Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre jeweilige Verbindung zu informieren. Über die Website www.rmv-marburg-biedenkopf.de oder die kostenlose RMV-App „RMVgo“ ist eine persönliche Verbindungsauskunft möglich.

Die weiträumige Umleitung für den Autoverkehr wird vom Landkreis Marburg-Biedenkopf ausgeschildert und führt über die B3a, Cölbe und Göttingen.

4 Gedanken zu „6 Wochen lang adrenalinfreie Fahrt von Goßfelden nach Wehrda

  • 18. März 2024 um 13:30
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    Wär gerne von Wehrda Ernst Lemmer Str nach Gossfelden fahren möchte soll über Cölbe , Göttingen fahren.
    Obwohl man über Weisenstein fahren könnte, und zurück.
    Genau die unglückliche , Sperrung der links abbieger in Göttingen, Richtung unter oder Oberrosphe.
    Wir haben zuviel schilder.

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  • 26. März 2024 um 16:47
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    Das wäre ja zu logisch und Bürgerorientiert, wenn man von der Ernst-Lemmer-Straße nach Goßfelden fahren könnte. Das wäre ja für die Pendler eine Entlastung, was Poltiker natürlich nicht wollenn

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  • 27. März 2024 um 8:36
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    Also bis gestern durfte man von Wehrda nach Goßfelden fahren… gestern Abend kam ein Herr und hat glaube ich jetzt auch für Goßfelden ein rotes Kreuz gesetzt :(….
    Diese Stau Richtung Göttingen ist die Hölle!!

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  • 27. März 2024 um 22:37
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    Über Sperrungen kann man sich trefflich aufregen.
    Vor allem immer dann, wenn sie einen selbst treffen.
    Und je weniger über die Hintergründe informiert wird, desto aufregender wird es!
    Die mangelnde Information ist dann wohl auch der Grund, weshalb sich erboste KFZ-Lenkende in einem Blog verewigen, der sanfte Mobilität fördern möchte.

    Sperrungen und Umleitungen sind immer eine planerische Herausforderung.
    Man muss Verkehrsmengen kennen und alle betroffenen Bereiche berücksichtigen.
    Und man muss mit der Renitenz der Gewohnheitsrechtler rechnen!

    Was wäre wohl in der Wehrdaer Freiherr-vom-Stein-Straße los, wenn man aus Richtung Goßfelden keine Verkehrsbeschränkung angeordnet hätte?
    Dann würde sich der ganze Durchgangsverkehr Richtung Marburg mit einer DTV von ca. 8000 KFZ durch das Wohngebiet zwängen.
    In die andere Richtung sieht es genauso aus. Daher ist auch eine Beschränkung in beide Richtungen sinnvoll.

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